Archive jeglicher Art unter OSX packen und entpacken

Geschrieben am 07. August, 17:22 Uhr · Kommentare

Kürzlich bin ich auf eine OSX App gestoßen mit dem Namen Keka. Diese App ist ein Archivierungsprogramm. Das Besondere: man kann .DS_Store Dateien beim Packen ausschließen und löst somit diverse Komplikationen, die dadurch auftreten können, wie mir erst kürzlich passiert ist.

Außerdem bietet die App verschiedene Möglichkeiten zum Packen: 7z, Zip, Tar, Gzip, Bzip2 und Dmg und sogar iso. Am besten du schaust dir die App selbst an. Sie kann sowohl von der offiziellen Webseite heruntergeladen werden, als auch aus dem Mac AppStore von Apple.

Emails signieren und verschlüsseln per GPGMail und Apple Mail

Geschrieben am 19. November, 11:00 Uhr · Kommentare

Emails werden von fast jedem eingesetzt. Jedoch sind Email wie Postkarten und man kann sich nicht sicher sein, ob der Sender auch wirklich der Sender ist. Aber um dem etwas näher zu kommen und Emails etwas vertrauenswürdiger zu machen, gibt es GPG. Da ich Apple Mail für meine Emails einsetze möchte ich kurz über die GPGTools schreiben.

Die Entwickler hinter GPGMail haben ihr Tool für das neue OSX 10.9 Mavericks angepasst. Dieses Plugin integriert sich in die von Apple bereitgestellte Mail.app und bietet dem Nutzer ein benutzerfreundliches Interface für das Signieren und Verschlüsseln von Emails an.

"Und wie installiert man das nun?", werden sich einige sicher fragen? Ganz einfach: man besucht die Webseite von GPGTools und lädt sich GPGMail herunter. Die aktuelle Version 2.1 ist bis OSX 10.7 Lion kompatibel. Wurde GPGMail heruntergeladen, muss man nur noch auf installieren klicken und Apple Mail während der Installation geschlossen halten. Danach wird GPGMail geöffnet. Um nun seinen ersten Schlüssel zu generieren, wählt man einfach die gewünschte Email-Adresse aus und gibt seinen Namen ein. Idealer weiße setzt man noch einen Haken bei "Upload key after generation". Damit wird der generierte öffentliche Schlüssel automatisch an die Server gesendet, um anderen die Möglichkeit zu geben, gefunden zu werden. Sonst würde das ganze System ad absurdum laufen.

Eine detaillierte Anleitung zur Installtion kann auf den Support Seiten von GPGTools gefunden werden.

Mit der Ruby on Rails eigenen Funktion 'sanitize' einfach und unkompliziert HTML in Beiträgen filtern

Geschrieben am 17. November, 21:41 Uhr · Kommentare

Heute wurde mir von einem Nutzer von auditorium ein Bug - oder Feature - offenbart, welchen ich beheben sollte. Ich nutze das gem RedCarpet, um Markdown für Beiträge in HTML zu übersetzen. Jedoch wurde in RedCarpet keine Funktion bereitgestellt - die funktioniert - um den auszugebenden HTML Code zu filtern. So konnte der Nutzer zum Beispiel den HTML Tag <marquee /> nutzen, um den Text horizontal scrollen zu lassen.

Um die Kontrolle über die HTML Tags zu bekommen, die fürs Rendering eingesetzt werden können, gibt es die Ruby on Rails Hauseigene Funktion sanitize. So konnte ich das Rendering auf konventionelle HTML Tags begrenzen, indem ich folgenden Methodenaufruf einsetze:

sanitize(markdown, attributes: %w(id class style))

Alternativ kann man noch eine Whitelist für die nutzbaren Tags angeben:

sanitize(markdown, tags: %w(p div ul li), :attributes => %w(id class style))

Weitere Informationen zur Funktion sanitize sind in der Ruby on Rails Dokumentation zu finden.

Meine Diplomarbeit nimmt sehr viel Zeit in Anspruch...

Geschrieben am 16. November, 15:22 Uhr · Kommentare

Ich habe ja schon seit ein paar Monaten nichts mehr wirklich hier geschrieben. Ich stecke im Moment in der letzten Phase meines Studiums und versuche meine Diplomarbeit zu schreiben. Mich hat seit einer ganzen Weile das Thema 'Gamification' interessiert. Und der Einfluss auf die Motivation von Nutzern. Das wird auch das Kernthema meiner Diplomarbeit werden.

Im Sommersemester 2012 an der TU Dresden haben ein paar Kommilitonen und ich einen Prototypen einer Online Platform entwickelt. Diese Online Platform soll den Studenten helfen, sich mit anderen Studenten auszutauschen; eine offene Kommunikationsplattform war das Ziel. Wir haben das Projekt "auditorium" getauft. Seit September 2012 wird es an der Fakultät Informatik an der TU Dresden als Pilotprojekt genutzt. Im Hintergrund arbeite ich seit Juli an der zweiten Version. Diese steht nun kurz vor der Fertigstellung.

Diese zweite Version bildet auch die Grundlage für meine Diplomarbeit, weshalb ich da im Moment sehr wenig Zeit für andere Dinge habe. Manchmal finde ich das schade, da ich auch gern meine iOS App endlich fertig stellen möchte. Aber das geht dann doch langsamer voran, als gehofft... Prioritäten und so ;)

Durch die Entwicklung an auditorium 2.0 habe ich sehr viel zu Ruby on Rails gelernt und bin endlich an dem Punkt angekommen, dass ich recht sauber und durchdacht entwickeln kann. Der Code ist zwar an einigen Stellen immer noch nicht sauber, aber das wird sich mit der Zeit zum positiven entwickeln. Auditorium ist übrigens ein open source Projekt, dessen Code auf Github zu finden ist.

Ich bin vor allem auf die Reaktionen der aktuellen Nutzerschaft gespannt, wenn die zweite Version von auditorium veröffentlicht wird und die alte Version ablöst; es hat sich sehr viel getan!

Problem "Auf das Anwenden der Änderungen warten..." in iTunes beheben

Geschrieben am 09. August, 19:05 Uhr · Kommentare

Soeben ist das nervige Problem "Auf das Anwenden der Änderungen warten..." nach dem Wiederherstellen meines iTunes Backups für mein iPhone 5 aufgetreten. Eigentlich sollte iTunes damit beginnen die Apps auf mein iPhone zu laden. Es hat sich aber geweigert. Nach einer kurzen Suche im Internet, bin ich auf die Idee gekommen, getätigte Einkäufe zu übertragen. Vorher muss natürlich erst einmal die wartende Synchronisierung unterbrochen werden: einfach auf das Kreuz neben der Fehlermeldung klicken. Danach klickt man einfach mit der rechten Maustaste auf das iPhone, welches synchronisiert werden soll und wählt den Menüpunkt Einkäufe übertragen aus und nun sollte alles wie gewünscht funktionieren. Nun werden meine Einkäufe synchronisiert und somit der letzte Stand wiederhergestellt.

Mirgation der .rvmrc zu .ruby-version und .ruby-gemset

Geschrieben am 05. Juli, 13:51 Uhr · Kommentare

Seit ein paar Tagen bekomme ich von rvm die Warnung, dass ich die .rvmrc zu einer .ruby-version migrieren sollte.

You are using '.rvmrc', it requires trusting, it is slower and it is not compatible with other ruby managers, you can switch to '.ruby-version' using 'rvm rvmrc to [.]ruby-version' or ignore this warnings with 'rvm rvmrc warning ignore ~/Developer/rails/auditorium/src/.rvmrc', '.rvmrc' will continue to be the default project file in RVM 1 and RVM 2, to ignore the warning for all files run 'rvm rvmrc warning ignore all.rvmrcs'.

Da bei mir der Befehl rvm rvmrc to ruby-version nicht funktioniert hat, zeige ich hier, wie man vorgehen muss, um seine .rvmrc zu migrieren (via Stackoverflow):

Erstellen der Datei .ruby-version mit dem Inhalt 1.9.3, was der Ruby Version entspricht, die verwendet werden soll:

$ vim .ruby-version
1.9.3

Erstellen der Datei .ruby-gemset mit dem Inhalt auditorium, was dem zu verwendenden Gemset entspricht:

$ vim .ruby-gemset
auditorium

Zum Schluss muss nur noch die .rvmrc gelöscht werden:

$ rm .rvmrc

Zum Test, ob alles funktioniert, wechselt man in das übergeordnete Verzeichnis: cd ... Danach erstellt man sich ein Test-Gemset oder wechselt in ein vorhandenes und ändert wahlweise die Ruby Version (es kann sein, dass die gewünschte Ruby Version erst installiert werden muss):

$ rvm gemset create test
$ rvm use 1.8.7@test --create 

Nun wechselt man wieder in das Zielverzeichnis und schaut nach, ob das Gemset und die Ruby-Version korrekt gesetzt wurde:

$ rvm gemset list 
gemsets for ruby-1.9.3-p448 (found in /Users/sn3ek/.rvm/gems/ruby-1.9.3-p448)
  (default)
  => auditorium
  global

Hier kann nun gesehen werden, dass die Ruby Version ruby-1.9.3-p448 und das Gemset auditorium gesetzt wurden. Das zeigt, dass die Migration erfolgreich war. Nun kann das Test-Gemset gelöscht werden:

$ rvm gemset delete test

Microsoft zeigt Einsicht: Kein Online-Zwang mehr der Xbox One. Offline Spielen soll wieder möglich sein.

Geschrieben am 20. Juni, 08:08 Uhr · Kommentare

Gestern hatte ich die Frage in den Raum gestellt, was passiert, falls man mehr als 24h offline war und die Xbox One danach starten will. Diese Frage ist nun nicht mehr relevant, wenn es nach der aktuellen Stellungnahme von Microsoft geht. Microsoft hat auf die Kritik gehört und hat sich quasi um 180° gedreht.

Es wäre ein Traum, wenn sich andere Unternehmen, wie EA oder die Telekom ein Beispiel daran nehmen würden und auf die Kunden hören würden.

Xbox One - was passiert wenn man mehr als einen Tag offline ist?

Geschrieben am 18. Juni, 08:08 Uhr · Kommentare

Die E3 2013 ist seit ein paar Tagen vorbei und ich versuche mich zwischen PS4 und Xbox One zu entscheiden, welche die nächste Anschaffung sein wird.

Bis zur Vorstellung der Xbox One war ich eigentlich definitiv davon überzeugt, dass ich mir diese kaufen werde. Aber nun haben mich die Berichterstattungen zum Nachdenken animiert.

Mich stört ja nicht, dass ich online sein muss. Zumal viele Spiele im Multiplayer erst Spaß machen. Meine derzeitige Xbox 360 - die auch schon fast 8 Jahre auf dem Buckel hat - ist ja auch immer online, wenn ich sie anschalte. Aber laut Microsoft muss man ja einmal aller 24h online sein, um zu zeigen, dass sie weiterhin im Besitz der gleichen Person ist und um zu überprüfen, ob die Spiele gekauft worden etc.

Kann man die Xbox denn mehrere Tage offline lassen? Das wurde nämlich weder in den Medien noch bei der Keynote erklärt. Ein Sprecher von Microsoft meinte dazu nur, dass man sich die überarbeitete Xbox 360 besorgen soll, falls man weiterhin offline spielen will.

Der Hauptgrund für die Anschaffung der Xbox One sind für mich die Kinect und unter anderem folgende Spiele:

Ich bin gespannt, ob Microsoft sich noch einmal hinsetzt und das ein oder andere an der Konsole bearbeitet, sodass es kein Flop wird.

Unterwegs zur Sächsischen Schweiz.

Geschrieben am 08. April, 22:52 Uhr · Kommentare

Die Einrichtung des Servers muss etwas warten. Wie ich aber gemerkt habe, wird diese Webseite von Heroku am Laufen gehalten, solange sie besucht wird. Weshalb das mit der Serverumstellung nicht dringlich ist. Derzeit habe ich eh noch viel um die Ohren.

Zum Frühlingsanfang war ich in der sächsischen Schweiz unterwegs. Dort habe ich das ein oder andere Foto geschossen. Ich nutze 500px zum Veröffentlichen meiner Fotos.

Ich will mit euch einige erste Impressionen meiner Tour hier teilen. Es werden weitere Fotos folgen. Kommt also wieder vorbei, um nichts zu verpassen. :)

Fahrradtour zur Sächsischen Schweiz - Teil I Fahrradtour zur Sächsischen Schweiz - Teil I

Fahrradtour zur Sächsischen Schweiz - Teil II Fahrradtour zur Sächsischen Schweiz - Teil II

Fahrradtour zur Sächsischen Schweiz - Teil III: in Pillnitz angekommen Fahrradtour zur Sächsischen Schweiz - Teil III: in Pillnitz angekommen

Fahrradtour zur Sächsischen Schweiz - der Frühling bahnt sich den Weg durch den Schnee Fahrradtour zur Sächsischen Schweiz - der Frühling bahnt sich den Weg durch den Schnee

Fahrradtour zur Sächsischen Schweiz - Teil IV: Ziel erreicht Fahrradtour zur Sächsischen Schweiz - Teil IV: Ziel erreicht

Heroku oder einen eigenen Server für Ruby on Rails?

Geschrieben am 04. April, 23:30 Uhr · Kommentare

Ich habe den Blog mit Ruby on Rails erstellt. Der Blog wird derzeit bei Heroku gehostet. Da ich nur die Basisvariante für das Hosting nutze kann es vorkommen, dass Heroku meine Instanz schlafen legt, um Ressourcen zu sparen. Das kann dazu führen, dass die Seite erst aufgeweckt werden muss, bevor sie geladen werden kann. Das dauert dann mitunter 20-30 Sekunden.

Das wird sich im Laufe der Zeit aber noch ändern, da ich den Blog auf meinen eigenen Server (VPS) hosten werde. Das werde ich auch gleich als erste Story nutzen, um Schritt für Schritt zu zeigen, wie man einen Server fit für Ruby on Rails macht.

Ich denke, ab dem Wochenende werde ich Zeit dafür finden, den Server dafür fertig zu machen.